16. April 2009
Ein aktueller Artikel in auf FAZ.NET klärt über Förderprogramme und -möglichkeiten für Bauherren, Immobilienkäufer oder Modernisierer auf.
Auf den folgenden Webseiten gibt es Datenbanken zu Fördermitteln und Förderprogrammen. Außerdem klären einige der Seiten zu den Themen Baufinanzierung und Baurecht auf:
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Finanzen |
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Verfasst von mkw79
9. April 2009

© geralt / PIXELIO
Mit Einführung des Gesundheitsfonds wurden die Beiträge für alle gesetzlich Versicherten über alle Kassen vereinheitlicht. Vor diesem Hintergrund empfehlen z.B. das Gesundheitsministerium oder die Stiftung Warentest, die Kasse nach den angebotenen Zusatzleistungen auszusuchen und ggf. zu wechseln. Nach einem Wechsel der Krankenkasse bindet man sich aber für 18 Monate an diese Kasse.
Ich frage mich, ob diese Empfehlung, die Kasse wegen Zusatzleistungen zu wechseln, nicht etwas vorschnell ist:
- Die Kassen können meines Wissens je nach Finanzlage Zusatzbeiträge von den Versicherten erheben bzw. Beiträge erstatten. Von daher kann ein Kassenwechsel aus finanzieller Sicht Sinn machen. Da aber noch nicht klar ist welche Kasse nachkassiert bzw. erstattet, ist Abwarten sinnvoll.
- Der Gesundheitsfonds ist ein Kompromiss zwischen CDU und SPD. Beide Parteien haben anders gelagerte Vorstellungen zur Ausgestaltung des Gesundheitswesens. Damit ist es aus meiner Sicht fraglich, wie und ob der Gesundheitsfonds die Bundestagswahl im Herbst diesen Jahres „überleben“ wird.
Aus meiner Sicht ist vor allem Punkt (1) entscheidend: ich werde noch ein paar Monate warten, bis die ersten Kassen ihre Geschäftsberichte vorlegen und dann zu der Kasse gehen, die eine hohe Rückerstattung gewährt.
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Allgemein, Versicherung |
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Verfasst von mkw79
4. April 2009

© RainerSturm / PIXELIO
Das Verbraucherschutzministerium hat in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Checkliste und ein Beratungsprotokoll für Geld- und Anlageberatung erstellt. Man kann beides in einem Dokument kostenfrei als PDF herunterladen.
Die Checkliste empfiehlt, drei Punkte zu beachten:
- „Verdeutlichen Sie sich die Konflikte zwischen verschiedenen Anlagezielen“
- „Klären Sie Ihre persönlichen Anlageziele“
- „Dokumentieren Sie das Beratungsergebnis“
Das Beratungsprotokoll ist gut strukturiert, nicht kompliziert und trotzdem vollständig. Aus meiner Sicht eine sehr gute Grundlage für eine vernünftige und seriöse Anlageberatung.
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Finanzen |
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Verfasst von mkw79
31. März 2009

© RainerSturm / PIXELIO
Wie oft verschickt man nicht versehentlich eine E-Mail ohne Anlage oder vergisst den „Betreff“? Eine einfache Regel schafft Abhilfe: einfach die E-Mail „rückwärts“ beginnen:
- Anlagen anhängen.
- Mailtext knapp und präzise schreiben.
- Aussagefähigen Betrefftext erstellen.
- Empfänger eingeben.
- Versenden!
In diesem Zusammenhang noch der ultimative Lektorat-Tipp: den Mailtext einfach von hinten lesen. D.h. zunächst den letzten Satz, dann den vorletzten usw. Dadurch findet man wesentlich mehr Fehler, als beim normalen Von-vorne-nach-hinten-Lesen.
Quelle (u.a.): Productivity: Reverse Your Email Writing Order for Clear Messages.
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Produktivität |
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Verfasst von mkw79
29. März 2009

© knipseline / PIXELIO
Eine aktuelle Studie im „Journal of Consumer Research“ sagt, dass Konsumenten tendenziell weniger Geld beim Einkaufen ausgeben, wenn Sie einen große (1oo Dollar) statt viele kleine (10 und 20 Dollar) Geldscheine mit sich führen.
Einer der Gründe dafür ist scheinbar, dass große Geldscheine höher bewertet werden als kleine. D.h. die Bereitschaft ist geringer, sie zu „teilen“ und auszugeben.
Fazit: ab jetzt nur noch 100-Euro-Scheine in den Geldbeutel, um sinnlose Spontankäufe zu verhindern?!
Quelle: Want to Save Money? Carry Around $100 Bills – TIME.
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Sparen |
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Verfasst von mkw79
25. März 2009

© Cornerstone / PIXELIO
E-Mail steht eigentlich für „elektronische Post“. Früher hat man einmal am Tag sein Postfach im Büro geleert, die Briefe geöffnet und bearbeitet. Heute signalisieren Hinweisfenster auf dem Bildschirm, dass eine neue E-Mail eingegangen ist. Die meisten Menschen unterbrechen dann Ihre Arbeit sofort und lesen die Mail.
Das ist im Büroalltag der Produktivitätskiller schlechthin. Studien zeigen, dass man zehn bis zwanzig Minuten benötigt, um sich nach einer Unterbrechung wieder mit der gleichen Aufmerksamkeit und Produktivität der vorherigen Aufgabe zu widmen.
Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung:
- Benachrichtigungsfenster und/oder Hinweiston für E-Mails in der E-Mailsoftware abschalten.
- E-Mails nur zu festen Zeiten am Tag lesen und beantworten (z.B. dreimal: bei Arbeitsbeginn, nach dem Mittagessen, Nachmittags).
- Alle E-Mails, die sich innerhalb von zwei Minuten beantworten lassen, gleich beantworten.
Dieses Vorgehen birgt mehrere Vorteile:
- Man arbeitet intensiver und produktiver.
- Viele E-Mailanfragen erledigen sich interessanterweise von selbst.
- Die Kommunikationspartner lernen nach und nach, dass E-Mails kein Instant-Medium sind, und weder sofort gelesen noch bearbeitet werden.
Hilfreich sind auch „Zeitinseln“ im Arbeitsalltag: jeden Tag sollten Sie sich ein paar Stunden am Stück Zeit blockieren, um intensiv zu arbeiten. In dieser Zeit sollten Sie
- keine E-Mails lesen,
- das Telefon auf den Anrufbeantworter umleiten bzw. auf lautlos stellen,
- an keinen Besprechungen (persönlich oder telefonisch) teilnehmen.
Blockieren Sie sich diese „Zeitinseln“ auch als Termin in Ihrem elektronischen Kalender, so dass Ihre Kollegen Sie nicht ohne weiteres zu Besprechungen einladen können.
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Beruf, Produktivität |
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Verfasst von mkw79